PING e.V.

Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.V.

„Mehr als nur Internet“ – Seit über 20 Jahren Aufklärungs- und Bildungsarbeit auf dem Gebiet der Datenkommunikation

Serversoftware

Bei PING setzen wir auf freie Software. Das bedeutet unter anderem, daß wir auf unseren Servern nur Programme einsetzen, deren Quellcodes frei verfügbar sind. Dadurch sind wir in der Lage, enstehende Probleme und notwendige Anpassungen selbst vorzunehmen, diese mit anderen Nutzern der Software weltweit zu teilen und von deren Erfahrungen gleichermaßen zu profitieren.

Die wichtigsten Software Pakete

Das Betriebssystem

[powered by linux]  Auf unseren Servern läuft GNU/Linux, eine der freien Varianten der UNIX Familie, zu denen auch FreeBSD, OpenBSD und NetBSD gehören. Wir setzen die Redhat Distribution von Linux ein. Zur Distribution gehören neben dem Betriebssystemkern eine große Menge an Dienst- und Hilfsprogrammen, die auch für unseren Betrieb unerläßlich sind, wie z.B. Perl

Der Webserver

[powered by apache]  Unsere Webseiten werden mittels dem Programm Apache bereitgestellt.

[powered by mod_perl]  Mit dem zusätzlichen Modul mod_perl werden dynamische Inhalte und Dienste für die Mitglieder realisiert.

[powered by mod_ssl]   [powered by openssl]  Die Übertragung vertraulicher Inhalte wird von openssl und mod_ssl durch Verschlüsselung geschützt.

Der Webproxy

[powered by squid] Unsere Mitglieder können durch Einsatz des Webproxies Squid den Zugriff auf häufig besuchte Seiten beschleunigen und die Übertragungskapazität unserer Leitung optimieren.

Die Datenbank

[powered by mysql] Die meisten Daten, die für den technischen Betrieb von PING notwendig sind, insbesondere Information über die Mitgliedersites (Domains) und über vorausbezahlte Zeitkonten für unsere 0800-Einwahl, werden in einer mysql Datenbank vorgehalten. Mitglieder und Administratoren haben Zugriff auf die für sie relevanten Teile dieser Datenbank.

Der Mailserver

[powered by qmail] Emails von und zu PING laufen durch unserem qmail Server. Dieser nimmt Mails per SMTP an und liefert sie per POP3 an die Mitglieder aus, bzw. wickelt beides auf Wunsch per UUCP ab. Weitere Informationen zu qmail sind bei www.qmail.org verfügbar.

Der Webmailserver

Um Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, ihre Mails per WWW zu lesen, setzen wir sqwebmail ein.

Die Mailinglistenverwaltung

Mailinglisten des Vereins werden mit ezmlm verwaltet, in der erweiterten Form namens ezmlm-idx. Mitglieder können eigene Mailinglisten über einer mit ezmlm-web implementierten Webschnittstelle einrichten und verwalten.

Der Domainnameserver

[powered by djbdns] Der Nameserver für die Domain ping.de ist mit dem Programm tinydns implementiert. Für unsere Mitglieder betreiben wir einen DNS Resolver mit dem Programm dnscache. Beide Programme sind in dem Paket djbdnsverfügbar. Weitere Informationen zu djbdns können bei djbdns.org gefunden werden.

Der Radiusserver

Die meisten PING Mitglieder wählen sich über normale Telefonleitungen bei PING ein. Ihre Berechtigung wird mittels eines Passworts überprüft und diese Aufgabe wird PING-intern mit dem RADIUS-Protokoll (Remote Authentication Dial In User Service) abgewickelt. Die Serversoftware hierzu ist Cistron Radius.

Der Newsserver

Usenet News werden bei PING auf einem INN Server abgewickelt. Die Mitglieder können News lesen und schreiben online (mit dem NNRP Protokoll) oder Newsbatches per UUCP austauschen.

Der UUCP-Server

Um die Telefonrechnungen unserer Mitglieder zu schonen bietet PING den Austausch von Mail und News über UUCP, mit der Taylor-UUCP Software.